James Brown IS dead

Die Soulgemeinde trauert um James Brown, dessen letzter Tag natürlich kein gewöhnlicher sein konnte, um seinen letzten Weg antreten. Nein, „Mr. Dynamite“ wählte den ersten Weihnachtsfeiertag, um in den Soulhimmel einzugehen. Das dürfte ganz nach dem Geschmack des „Godfather of Soul“ gewesen sein.

In einer weißen Kutsche wurde er durch den New Yorker Stadtteil Harlem zum Apollo Theater gefahren, in dem er aufgebahrt wurde. Vor den Türen feierte die Gemeinde eine riesige Soulparty.

Was hinterlässt Mr. Brown der Nachwelt? Viel mehr als nur 94 veröffentlichte Platten. Ohne ihn gäbe es keinen Funk. Seine Musik wurde und wird von zahlreichen Hip-Hop-Musikern gesamplet. Danke, Mr. James Brown!

(mba)    


Inhaltsverzeichnis Ausgabe 106