Termine

Veranstaltungstipps für die nächsten Tage

Musikalische Lesung, Freitag, 16. Mai, Palais Boisserée, 20 Uhr.
Hanna Leybrand liest aus ihrem frisch erschienen Gedichtband „Schafft die Träume ab. Gedichte nicht nur von der Liebe“. Für musikalische Untermalung sorgt die Saxophonistin Sandra Leonie Ritter. Mit anschließendem Empfang.

Wise Guys, Freitag, 16. Mai, Karls­torbahnhof, 20 Uhr, 15 Euro.
Angefangen hat das a-capella-Quintett in einem Kölner Schulchor. Ihre ersten Platten bestritten die Wise Guys mit umgetexteten Schlagern und Evergreens. Im Februar stieg ihr siebtes Album von null auf zehn in die deutschen Charts ein. „Klartext“ beinhaltet erstmals nur noch eigene Kompositionen – und ausschließlich vokal erzeugte Klänge, von Percussion bis zur Blaskapelle.
Für das Konzert im Karlstorbahnhof gibt es noch Restkarten an der Abendkasse. Am Samstag fahren die Wise Guys weiter ins Karlsruher Tollhaus.

ÜberBild: 2. Heidelberger Medienwerkstatt, 17./18. März, IÜD, 30 Euro (ermäßigt).
Fernsehjournalismus steht am Wochenende vom 17. bis 18. Mai auf dem Programm des Vereins „Doppelkeks“. In dem Seminar, das im Institut für Deutsch als Fremdsprache stattfindet, geben ehemalige ruprechtler sowie andere Journalisten ihre Berufserfahrungen an diejenigen weiter, die sich für einen Medienberuf interessieren.
Das ausführliche Programm ist unter www.doppelkeks-ev.de einzusehen, unter seminar@doppelkeks-ev.de kann man sich für das Wochenend-Seminar mit dem Titel „ÜberBild: 2. Heidelberger Medienwerkstatt“ anmelden. Die Seminargebühr beträgt für Studierende und Schüler 30 Euro.

„The Sound of Taj Mahal II“, Samstag, 31. Mai, Karlstorbahnhof, 22 Uhr.
Wer jemals in einem indischen Überlandbus 12 Stunden lang mit Hindi-Pop beschallt wurde, weiß, dass diese Musik wirkt: Für den Fahrer ist sie die Droge, die ihn durch die Nacht bringt, der europäische Fahrgast findet sie erst nervtötend, dann akzeptabel, und zuletzt nimmt er die zehn neuesten Hindi-Pop-Alben mit nach Hause.
Spätestens seit Panjabi MC hat man auch hierzulande gemerkt, dass Musik aus Indien es in sich hat. Gemixt mit Hip Hop und Drum‘n‘Bass ist sie extrem tanzbar und stiftet gute Laune pur. „The Sound of Taj Mahal II“ bringt ein Stück Indien nach Heidelberg.


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