Dies ist ein Archiv der ruprecht-Webseiten, wie sie bis zum 12.10.2013 bestanden. Die aktuelle Seite findet sich auf https://www.ruprecht.de

ruprecht-Logo Banner
ruprecht/Schlagloch-doppelkeks-Jubiläum
Am 13.10. feiern wir 25 Jahre ruprecht/Schlagloch und 10 Jahre doppelkeks [...mehr]
ruprecht auf Facebook
Der aktuelle ruprecht
ruprecht vor 10 Jahren
Andere Studizeitungen
ruprechts Liste von Studierendenzeitungen im deutschsprachigen Raum
ruprecht-RSS
ruprecht-Nachrichten per RSS-Feed
 StudiLeben
05.07.2008

Gute Mucke, gute Laune

Impressionen vom zweiten RuCa Uni Open Air

Sommer, Sonne, super Musik: Beim zweiten RuCa Uni Open Air brannte die Luft. FĂŒnf Bands aus der Region rockten den Zollhofgarten. Und sorgten bei den Besuchern fĂŒr den einen oder anderen Ohrwurm.

Über den Wettergott lĂ€sst sich oft trefflich schimpfen, aber in diesem Fall hat er alles richtig gemacht: Das zweite RuCa Uni Open Air, das gesamtuniversitĂ€re Musikfestival der Ruperto Carola, wurde am vergangenen Wochenende von bestem Sonnenschein begleitet.

Tanzen, chillen, gut gehen lassen

Nach den Ă€rgerlichen Regenschauern, die das „Open-Air“-Festival im letzten Jahr noch unter das schĂŒtzende Dach der Halle02 verbannt hatten, konnten die auftretenden Bands diesmal wie geplant an der frischen Luft ihr Können zeigen. Dementsprechend gut war die Stimmung unter den mehreren hundert Besuchern im Zollhofgarten: Wer sich nicht tanzend vor der BĂŒhne tummelte, ließ es sich wahlweise chillend im Liegestuhl oder mit einem kĂŒhlen Bier am Lagerfeuer gut gehen.

Mal progressiv, mal melancholisch

Vor allem aber die Musik war einen Ausflug zum RuCa-Festival wert: Den musikalischen Auftakt gestalteten die Mannheimer Kreativnasen „Moonbird“, die mit beschwingt-groovenden, abwechslungsreichen Songs am frĂŒhen Abend die ersten Besucher anheizten. Weiter ging es mit „Good Morning, Fridge Buzz“ aus Heidelberg, die mal mit progressiv-wuchtig Rhythmen, dann wieder mit GĂ€nsehaut erzeugenden und melancholischen Melodien vom Stapel rockten.

Weiter ging es mit deutschem Indiepop der Kölner Jungs von „Parka“: Mit eingĂ€ngigen und anschmiegsamen Liedern ĂŒber die Liebe und das Leben verzauberten sie im Handumdrehen das Publikum.

Sommerlaune und Tanzspaß mit "Still Drift" und "Aka Frontage"

Dann schlug die Stunde des Punk: Die Jungs von „Still Drift“ liefertem mit energiegeladenen Funrock der Marke „Blink 182“ eine Sommerlaune-Show der Extraklasse. Mit fetten Gitarren und treibenden Arrangements brachten sie das FestivalgelĂ€nde im Handumdrehen so richtig in Schwung.

Ganz großes Kino

Unbestrittener Höhepunkt des Festivals war schließlich der Auftritt der Karlsruher Crossover-KĂŒnstler „Aka Frontage“. Kraftvoll-intensive Lyrics, harte Alternative-Riffs und eine großen Portion Live-QualitĂ€ten – kein Wunder, dass bei diesem Headliner vor der BĂŒhne wahrlich kein Tanzbein mehr still stand. Fetzig, feurig und immer auf den Punkt, kurz: Ganz großes Kino.

Damit war der Abend jedoch noch lange nicht vorbei: In der Halle02 wurde noch krĂ€ftig weiter gefeiert, und zwar mit den DJs von „Man and the Machine“ und den Pop-Rockern „Abenteuer Wildnis“, den Gewinnern des Zuschauer-Votings von RegioActive: Über 800 Leute haben hier im Vorfeld des Festivals ihren Lieblings-Act auswĂ€hlen können, wie Stefan Rundel, einer der Organisatoren des RuCa Open Air, im ruprecht-Interview zu berichten wusste.

von Lisa GrĂŒterich
   

Archiv StudiLeben 2023 | 2022 | 2021 | 2020 | 2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004