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 Feuilleton
04.11.2008

Musik aus der grünen Oase

Drei Brüder – eine Mission: Die K-Rings Brothers

„Ich habe meine Brüder gecastet“, sagt Sir Max scherzhaft, wenn man ihn nach der Entstehung der K-Rings Brothers fragt. Er und seine beiden Brüder Cabser und Friderico stammen aus dem Odenwald und sind stolz darauf.

„Ich habe meine Brüder gecastet“, sagt Sir Max scherzhaft, wenn man ihn nach der Entstehung der K-Rings Brothers fragt. Er und seine beiden Brüder Cabser und Friderico stammen aus dem Odenwald und sind stolz darauf. 1999 fing das Ganze mit einem einfachen Freestyle-Tape an, das unerwartet riesigen Erfolg verzeichnete und heute bringen sie mit ihrer Live-Show große Festivals zum Kochen.

Inspiriert hat die Odenwälder anfangs die Hip Hop-Welle in den 90er Jahren, aber allmählich entwickelten sie ihre eigenen Ideen. Die jungen Talente spielen nahezu alle Instrumentals für ihre Songs selbst ein. Dabei vermischen sich Musikstile wie Punk, Reggae und Ska zu einem eigenen K-Rings Brothers-Sound.

„Es ist nicht unser Anspruch eine neue Musikrichtung zu kreieren. Wir machen einfach Musik so wie sie aus uns raus kommt. Dabei dienen wir nicht einer bestimmten Musikrichtung. Eher bedienen wir uns der verschiedenen Kategorien“, erzählen die Brüder.

Um die künstlerische Freiheit zu bewahren, gründeten sie ihr Label „Peripherique records“, das auch eine Plattform für andere Künstler bietet. Im Jahr 2006 sicherte der eigene Verlag „KBmusic“ die vollständige Unabhängigkeit. Nachdem die K-Rings Brothers in den vergangenen Jahren viel für andere produzierten, steht dieses Jahr ihr eigenes Werk im Rampenlicht: „Save Our Souls“ heißt ihr zweites Album, eine akustische grüne Oase, in die man vor dem Alltagsstress fliehen kann. Selbst Xavier Naidoo ist Fan der Brüder und hat für den Song „Nie mehr frei“ den Refrain beigesteuert.

Wer sich die Jungs live um die Ohren hauen will, hat am 22. November im Mannheimer Capitol die beste Gelegenheit dazu.

von Karla Kelp
   

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